Was ist Osteoporose?
Bei Osteoporose handelt es sich um einen Verlust der Knochensubstanz, von dem vor allem Frauen nach den Wechseljahren betroffen sind. Sie kann zu einem erhöhten Knochenbruchrisiko, vor allem der Hüften, Handgelenke und der Wirbelsäule, Größenverlust, gerundete Schultern, sowie Schmerzen in Rücken und Nacken führen.
Eines der Hauptgründe für Osteoporose ist, dass der Mineralstoff Calcium ab einem Alter von 30 Jahren im Körper kontinuierlich abgebaut wird. Bis zum 70. Lebensjahr hat der Mensch in etwa ein Drittel Knochensubstanz verloren. Der Körper versucht den Calciumspiegel im Blut konstant zu halten und löst es aus den Knochen heraus. Das bedeutet, dass das Calcium-Depot des Körpers ständig nachgefüllt werden muss. Um den Knochen optimal zu versorgen, bedarf es weiterhin unbedingt Vitamin D, da sonst kein Calcium in den Knochen eingebaut werden kann. Vitamin K-Mangel führt zusätzlich zu einer Verminderung der Knochendichte.
Demnach ist bereits eine Vorbeugung ab 30 als Kombination einer gesunden Lebensweise mit der Einnahme verschiedener Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll und kann sich positiv auf die Knochenzusammensetzung auswirken.
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